Wer ist Chris Arruda?
Chris Arruda ist auf Big Island geboren und aufgewachsen, ein Hawaiianer mit irischen Wurzeln. Er kennt "seine" Inseln wir seine Hosentasche.
Seine Vorlieben sind Hawaiische Natur, Legenden, Kultur und - natürlich - surfen.
Ganz wichtig ist ihm Freude am Leben, ein Scherz (Vorsicht, oft im trockenen Britischen Stil...) und das typische "Hawaiian feeling" - einfach gut drauf sein, Spaß haben.
Auf Hawai'i hat fast jeder zwei (oder mehrere) Jobs. Wenn Chris gerade nicht für seine Firma "Big Island Outfitters" als Event Manager oder -Ausstatter arbeitet und er gerade nicht studiert, jobbt er im "Nebenberuf" als Fremdenführer, Kajak- und Surftrainer, Filmstatist, Spezialgärtner, Dekorateur oder als Tourguide für Lavawanderer.
Chris ist ein Spezialist für Pflanzen, Tiere, Geschichte und Geschichten der Inseln und freut sich über jede Frage.
Er spricht nur drei Worte Deutsch, dafür aber ein verständliches, lautes English und sehr langsam, besonders wenn man ihn per Telefon aufweckt, Zeitunterschied ist 11 Stunden ;-).
Für die diversen Aktivitäten (z.B. Wassersport) kennt er die besten Plätze und stellt die nötige Ausrüstung bei (klar, von Big Island Outfitters).
Chris ist auch der ideale Begleiter für Besucher, die die Insel nicht alleine erforschen wollen.
E-mail: bigislandoutfitters@gmail.com
Tel: Aus der EU 001 808 895-8485, auf Big Island nur die 895-8485 wählen !!!
Die weitaus größte Gefahr ist, zu stolpern.
Eine typische Tour beginnt um 04:00, mit Anreise heißt es meist vor 02:00 nachts aufstehen (der Vorabend ist also sehr kurz...), vorbereitetes Frühstück verzehren (man braucht schon etwas Kraft) und los.
Treffpunkt ist die beleuchtete Kapelle beim Meilenmarker 20 auf dem Highway 130, nach der Ortschaft Pahoa (von Hilo aus ca. eine Stunde Fahrzeit).
Feiner Nieselregen ist noch kein Grund zur Panik, Regen kommt und geht auf Hawai'i binnen Minuten, besonders gerne nachts.
Nach der obligaten Sicherheitsunterweisung geht's los, bis zu eine Stunde über unebenes Gelände, Fotostopps, Ortswechsel, Fotos usw.
Gegen 09:00 ist man mit tollen Aufnahmen wieder beim Auto.
Achtung, nicht den restlichen Tag vollplanen, es sind effektiv nur wenige Stunden, aber die fordern ihren Tribut wegen des Nachtanteils.
Typische Aktivitäten
- Lavatrecking (Lavatour mit Chris)
Auch Chris kann die Lava nicht an die Oberfläche zwingen, die Situation kann sich innerhalb weniger Stunden völlig verändern. Wenn aber eine Stelle mit orange glühender Lava in erreichbarer Nähe ist, wird Chris euch sicher hin- und wieder zurückbringen. Möglicherweise ist auch der Eintritt der Lava ins Meer zu sehen.
Chris ist jede Woche auf dem Lavafeld, dort, wo seine Familie Grundstücke besitzt und seine Vorfahren begraben sind. Deshalb kennt er die aktuelle Entwicklung genau und kann Gefahren (Gase, heiße Stellen) vorzeitig erkennen und richtig einschätzen.
Eine Lavatour ist kein Spaziergang auf Asphalt, sie beginnt in der Dunkelheit mit von Chris bereitgestellten Stirnlampen und Stöcken.
Der Untergrund ist eine sehr raue, harte und griffige Lavaschlacke, schwarz und mit unzähligen kleinen Spalten übersät. Es gibt keinen ausgetretenen Weg, keinen Handlauf, nur Natur. Feste Schuhe bevorzugt. Sehr hilfreich ist, wenn man zuvor schon bei Tageslicht in solch einem Gelände gegangen ist (z.B. im Nationalpark).
Kajak, Surfen, Snowboarden, Camping, Erkundung der
Insel in Begleitung:
Hier gibt es keine richtige Standardtour, weil die Anforderungen der Teilnehmer zu unterschiedlich sind.
Wichtig ist, Chris gegenüber die eigenen Wünsche zu erläutern, dann kann er mit Sicherheit einen geeigneten Vorschlag machen.
Das wird keine steife Tour (im voll klimatisierten Bus von einem Highlight zum anderen), sondern "fun" und ein einzigartiger, sehr persönlicher Einblick in Big Island - "Ich bin ein Hawaiianer" - Aloha spirit - Hang Loose und "Shaka" ;-)